Herzlich willkommen
auf der Homepage der SPD - Gemeinderatsfraktion!
Hier finden Sie alles rund um die Politik, die wir als SPD-Fraktion für
Heidelberg machen.
Lernen Sie uns persönlich kennen, mit unseren politischen Schwerpunkten
und Ausschusstätigkeiten.
Treten Sie mit uns in Kontakt - direkt oder über unser Büro.
Besuchen Sie uns auf unseren Öffentlichen Fraktionssitzungen "ÖFAS" immer am Montag vor der Gemeinderatssitzung in der Alten Gundtei ab 18.30 Uhr und bringen Sie sich ein.
Wir verstehen Politik als Dialog zwischen Ihnen und uns - gemeinsam für
Heidelberg - gemeinsam für eine soziale Politik.
Es grüßt Sie
Prof. Dr. Anke Schuster
Vorsitzender der SPD- Gemeinderatsfraktion Heidelberg
In den vergangenen Jahren mussten sich die Gewerkschaften einiges anhören. Manche Medien spekulierten sogar über die weitere Notwendigkeit(!) von Gewerkschaften. Doch ver.di, IG Metall und IG BCE zeigen nicht nur in den aktuellen Tarifrunden, dass sie in der Vergangenheit entscheidenden Anteil an der Stabilität im Land trotz Krise hatten. Der Vorteil kollektiver Vereinbarungen hat viele Jobs gerettet.
Auch jetzt beweisen die genannten Gewerkschaften Verantwortungsbewusstsein. Mit maßvollen Forderungen in den Tarifrunden wollen sie die Beschäftigten, die den wirtschaftlichen Erfolg ermöglicht haben, beteiligen. Große Gewerkschaften können sogar leichter auf die wirtschaftliche Lage Rücksicht nehmen. Sie müssen sich nicht auf Kosten von Arbeitsplatzabbau mit extremen Forderungen profilieren wie manche Splittergruppe, sondern gehen verantwortungsvoll mit ihrem Gewicht um.
Veröffentlicht am 11.05.2012
Unter dem Motto "Hallen suchen junge Leute" veranstalteten SPD Gemeinderatsfraktion und die Jugendorganisation der SPD, die Jusos, vergangen Samstag(21.4.2012) eine offene Diskussionsrunde zum Thema Dischingerstraße 5. Nach kurzer Führung durch den ehemaligen Druckereibetrieb in der Dischingerstraße 5, im Pfaffengrunder Industriegebiet, begaben sich die TeilnehmerInnen in die Räumlichkeiten der Probebühne. Zur Eröffnung hielt Kultur- und Sozialbürgermeister Dr. Joachim Gerner ein Impulsreferat über die Vorstellungen und Ziele der Stadt mit dem Gebäudekomplex.
Nach einer kurzen Skizzierung des Ist- Zustandes in Heidelberg und bisheriger Erfahrungen über Jugendtreffs, Halle02 und Sickingerstraße und der langen Suche nach Räumlichkeiten zur subkulturellen Entfaltung gaben Jugendgemeinderat und Gemeinderat 2009 die Stoßrichtung vor. In ehrenamtlicher Eigenorganisation soll ein Weg gefunden werden, nicht gewinnorientiert, in Partnerschaft mit der Stadt eine Basis für Jugendkultur zu schaffen. In Form des Spielraum e.V., den ehemaligen Betreiber des Kosmodroms in der Siemenstraße 40, seines Kreativ- Clusters und des Freiraum e.V. seien die idealen Partner gefunden worden, um die nach langer Suche eines neuen Ortes für Jugendkultur gefundene Immobilie in der Dischingerstraße 5 zu betreiben.
Veröffentlicht am 27.04.2012
Über 20 Jahre ist es her, dass ein erstes Bedarfs- und Programmgutachten die Notwendigkeit eines Kongresszentrums mit Hotel bestätigt hat. Nun gab es einen erneuen Anlauf, denn die große Mehrheit des Gemeinderats, auch die SPD, will ein Kongresszentrum bauen. Deshalb wurde am 21.3. 2012 im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss (SEVA) und abschließend am 19.4. im Gemeinderat eine Beschlussvorlage der Verwaltung zur Standortsuche Kongresszentrum vorgelegt. Der stimmte die SPD zu, aber andere im Gemeinderat plötzlich nicht, so dass die gesamte Vorlage chaotischer Weise abstürzte
Veröffentlicht am 27.04.2012
Mannheimer Morgen, Samstag, 21.04.2012
Geht der Streit wieder los? Im Sommer 2010 kämpften Gegner und Befürworter des Stadthallen- Ausbaus vor dem Bürgerentscheid um Stimmen.
Kopfschütteln, Schulterzucken, Abwinken - die Körpersprache von SPD- Fraktionschefin Dr. ?Anke Schuster verdeutlichte die Stimmungslage im Ratssaal nach einer völlig chaotischen Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend. Mal wieder wurde klar: Die Frage, ob Heidelberg ein neues Kongresszentrum braucht und wo der geeignete Standort wäre, hat immer noch enorme Sprengkraft. Am Ende wurde zwar gar nichts entschieden, sondern der Punkt zurück in die Ausschüsse verwiesen. Dennoch darf Heidelberg nach dieser Sitzung wieder darüber streiten, ob eine Erweiterung der Stadthalle nicht doch die beste Lösung wäre.
Veröffentlicht am 26.04.2012
Im Mai 2010 hatte der Gemeinderat die Genehmigung zum Bau der neuen Sporthalle im Sportzentrum-Mitte am Helmholtz-Gymnasium erteilt. Für die Summe von 7,6 Millionen Euro sollte im Frühjahr 2011 begonnen werden. Heute haben wir April 2012 und noch kein Bagger hat mit der Arbeit angefangen. Brauchen Heidelbergs Sportvereine und Schulen vielleicht gar keine zusätzliche Halle oder sind die bisher bestehenden Hallenzeiten ausreichend, so dass gar kein Bedarf besteht? Beide Fragen sind mit einem klaren NEIN zu beantworten.
Veröffentlicht am 20.04.2012